Julian Stahnke

23 Jahre/FH Potsdam/Interfacedesign


Das Komma

nach der Tagesschau am Samstag, 2. Mai 2009

Das Komma wurde im dritten Jahrhundert vor Christus von Aristophanes von Byzanz erfunden. Unzufrieden damit, beim Vorlesen immer an den falschen Stellen Luft zu holen, kam er auf die Idee, Textteile durch Punkte zu trennen. Kurze Passagen – so genannte Kommas – trennte er durch einen Mittelpunkt.

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Ein wenig vermisse ich es schon

vor dem Abendbrot am Samstag, 14. Februar 2009

Besonders, wenn ich solche Fotos von London sehe. In Fotos 12 sieht man sogar das Büro, in dem ich gearbeitet habe. Ganz vorne in der Mitte, 260 Pixel von unten.

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Weiter auf Englisch

am frühen Nachmittag am Montag, 24. November 2008

Ich kann nicht alles auf Deutsch und auf Englisch schreiben. Alle Deutschen, die ich so kenne, sprechen Englisch. Keiner der Engländer, die ich kenne, spricht Deutsch. Also geht’s auf Englisch weiter, und zwar auf julianstahnke.com.

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Durch die Küche geschwoft

nach der Tagesschau am Freitag, 10. Oktober 2008

Dies ist die Geschichte, wie ich, vormaliger Bewohner des Hotel Mama, Auswärtsesser par excellence, erster Nutella-Abhängiger der Weltgeschichte, das erste Mal ganz alleine gekocht habe. Und zu welchen Gedanken das führte.

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Mein Uni-Leben: Die erste Woche

zur Happy-Hour am Mittwoch, 24. September 2008

Da meine Ex-Kollegen von Last.fm an meinen Uni-Erfahrungen interessiert waren, habe ich sie mal niedergeschrieben. Da ich im Moment nicht so viel Zeit habe, alles doppelt zu schreiben, muss man sich das leider auf Englisch durchlesen:

Mein Uni-Leben: Die erste Woche

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Anderswo zu empfehlen

Ich empfehle einfach mal, sich Behindertenparkplatz anzuschauen, das Blog einer in London lebenden, deutschen Rollstuhlfahrerin. Weiterhin wäre da noch das Alzheimer-Blog, wo mal aus der Sicht einer Betroffenen geschrieben wird. (Da schlägt mein Zivildienst im Altersheim voll durch.) Und schließlich, um ein wenig beim Thema zu bleiben: The Life of Riley, wo eine 107-jährige Australierin über ihr Leben erzählt.

Reisetagebücher

Reisetagebuch Kopenhagen 2005, Reisetagebuch London 2004

Das zufällige Zitat

»Handkuss an die Frau Gemahlin!«

Toni Polster, zum Schiedsrichter nach einer roten Karte

Die Information, die so wichtig ist, dass sie ganz unten steht

Diese Seite ist eine komplett private Veranstaltung. Es wimmelt hier also nur so von Dingen wie Schleichwerbung, Vitamin B und unsinnigen, parallelgesellschaftlichen Witzen. Dazu gibt es je ein tolles, zufallsgeneriertes Zitat.

© 1999 bis in alle Ewigkeit die nächsten 50 Jahre: Julian Stahnke

271 Ausgaben