Julian Stahnke

23 Jahre/FH Potsdam/Interfacedesign


später Nachmittag
am Samstag, 3. November 2007

Beobachtungen im Badezimmer

Geschrieben in London
ohne Kommentare

Ich wohne in einer Dreier-WG mit zwei Badezimmern. Eines ist direkt am Zimmer des Schweden angeschlossen, das andere wird vom Bazi und mir verwendet. Weil wir beide Jungs sind, ist es normalerweise recht leer und aufgeräumt. Jeder hat sein Duschgel, seine Zahnbürste und noch was zum Rasieren. (Die Seife zum Händewaschen wird brüderlich geteilt.) Das war’s dann auch schon. Sehr übersichtlich also.

Heute Morgen dann der Schock: Die Badeutensilien hatten sich über Nacht vervielfacht. Überall Cremes, Duschgele, Haargele, Haarkuren, Körperlotionen, Gesichtscremes und – ein pinker Rasierer!

Es ist immer wieder interessant, wie Mädchen (auch wenn sie nur übers Wochenende bleiben) das Leben bereichern können.




Anderswo zu empfehlen

Ich empfehle einfach mal, sich Behindertenparkplatz anzuschauen, das Blog einer in London lebenden, deutschen Rollstuhlfahrerin. Weiterhin wäre da noch das Alzheimer-Blog, wo mal aus der Sicht einer Betroffenen geschrieben wird. (Da schlägt mein Zivildienst im Altersheim voll durch.) Und schließlich, um ein wenig beim Thema zu bleiben: The Life of Riley, wo eine 107-jährige Australierin über ihr Leben erzählt.

Reisetagebücher

Reisetagebuch Kopenhagen 2005, Reisetagebuch London 2004

Das zufällige Zitat

»Leute mit Visionen sollen zum Therapeuten gehen.«

Helmut Schmidt

Die Information, die so wichtig ist, dass sie ganz unten steht

Diese Seite ist eine komplett private Veranstaltung. Es wimmelt hier also nur so von Dingen wie Schleichwerbung, Vitamin B und unsinnigen, parallelgesellschaftlichen Witzen. Dazu gibt es je ein tolles, zufallsgeneriertes Zitat.

© 1999 bis in alle Ewigkeit die nächsten 50 Jahre: Julian Stahnke

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