23 Jahre/FH Potsdam/Interfacedesign
Juno ist ein Film. Ein sehr sehr guter Film. Woher ich das weiß? Ich habe ihn gerade geschaut. Und wer immer das hier liest, sollte nicht dumm rumsitzen, sondern das gleiche tun. Einen kleinen, unvollständigen, dem Film in keinster Weise gerecht werdenden Vorgeschmack bietet der Trailer. Guckt den einfach mal an. Den Trailer. Und den Film.
Und wenn es irgend geht, dann bitte auf Englisch. Ich kann’s einfach nicht haben, synchronisierte Filme zu gucken. Wenn’s nun ein Bruce-Willis-Film ist oder Terminator1 oder sowas wie die Braut, die sich nicht traut. Aber Filme wie Juno bitte im Original, falls man des Englischen halbwegs mächtig ist. Wenn die Möchtegern-australische-Eingeborene oder der Herr Andretzke oder die Exilmünchnerin den auf Deutsch gucken, dann werde ich persönlich dafür sorgen, dass sie den noch mal auf Englisch anschauen. Irgendwie. Meinen Eltern hingegen würde ich’s wohl gerade noch so verzeihen.
Außerdem war der Soundtrack auch nicht schlecht. Wo ich ja gerade letztes über Soundtracks geschrieben habe. Ich glaube, dieser hier hätte gute Chancen gehabt, auch in die Liste zu kommen. Dazu muss ich ihn allerdings erstmal irgendwo herkriegen. Mal gucken.
(Naja, vielleicht kommt er auch nicht ganz in die Liste. Aber wenn man sie ein wenig einengen würde auf Filme aus den letzten fünf Jahren, dann schon. Dann würden The Party und The Big Lebowski und Magnolia rausfallen, dann wäre noch Platz.)
1 Wobei das mit Terminator wieder so eine Sache ist. Arnies Aktzent lässt sich einfach nicht synchronisieren.
Ich empfehle einfach mal, sich Behindertenparkplatz anzuschauen, das Blog einer in London lebenden, deutschen Rollstuhlfahrerin. Weiterhin wäre da noch das Alzheimer-Blog, wo mal aus der Sicht einer Betroffenen geschrieben wird. (Da schlägt mein Zivildienst im Altersheim voll durch.) Und schließlich, um ein wenig beim Thema zu bleiben: The Life of Riley, wo eine 107-jährige Australierin über ihr Leben erzählt.
Reisetagebuch Kopenhagen 2005, Reisetagebuch London 2004
»So schnell wie ich heute gelaufen bin, konnte mich keine Kamera einfangen.«
Mario Basler
Diese Seite ist eine komplett private Veranstaltung. Es wimmelt hier also nur so von Dingen wie Schleichwerbung, Vitamin B und unsinnigen, parallelgesellschaftlichen Witzen. Dazu gibt es je ein tolles, zufallsgeneriertes Zitat.
© 1999 bis in alle Ewigkeit die nächsten 50 Jahre: Julian Stahnke
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