Julian Stahnke

23 Jahre/FH Potsdam/Interfacedesign


am späten Abend
am Dienstag, 21. März 2006

Lebkuchen

Geschrieben in Bremen
ohne Kommentare

Ich habe gerade eben »Herzen, Sterne, Brezeln«-Lebkuchen gegessen. Die letzte Packung. Die sollte eigentlich vor Weihnachten in ein fernes Land gehen, als Geschenk. Weil’s sowas in dem fernen Land nicht gibt.

Leider kam immer wieder was dazwischen. Gestern wurde das Paket endlich von zwei freundlichen, älteren Menschen im Handgepäck ans andere Ende der Welt gebracht. Bedauerlicher Weise gingen die Lebkuchen da logistisch nicht mit – sie passten einfach nicht in einen DIN A4-Briefumschlag. Zumindest dieses Mal nicht. Vor ein paar Jahren hat’s ja schon mal geklappt. Aber da war der Umschlag, wir erinnern uns, auch selbst gebastelt.

Aber geschmeckt haben sie. Vorzüglich.




Anderswo zu empfehlen

Ich empfehle einfach mal, sich Behindertenparkplatz anzuschauen, das Blog einer in London lebenden, deutschen Rollstuhlfahrerin. Weiterhin wäre da noch das Alzheimer-Blog, wo mal aus der Sicht einer Betroffenen geschrieben wird. (Da schlägt mein Zivildienst im Altersheim voll durch.) Und schließlich, um ein wenig beim Thema zu bleiben: The Life of Riley, wo eine 107-jährige Australierin über ihr Leben erzählt.

Reisetagebücher

Reisetagebuch Kopenhagen 2005, Reisetagebuch London 2004

Das zufällige Zitat

»Der Pfau, der Superpfau, der Herr Effenberg. Da stolziert er über den Platz und dann verschießt er, es gibt doch noch einen Fußballgott.«

Andreas Herzog, nach dem Pokalsieg 1999 gegen Bayern, nachdem Effenberg seinen Elfer verschossen hatte.

Die Information, die so wichtig ist, dass sie ganz unten steht

Diese Seite ist eine komplett private Veranstaltung. Es wimmelt hier also nur so von Dingen wie Schleichwerbung, Vitamin B und unsinnigen, parallelgesellschaftlichen Witzen. Dazu gibt es je ein tolles, zufallsgeneriertes Zitat.

© 1999 bis in alle Ewigkeit die nächsten 50 Jahre: Julian Stahnke

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